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VDAB-Bundesmitgliederversammlung 2018 in Dresden: Die starke Stimme für einen erfolgreichen Mittelstand


Auf der diesjährigen Bundesmitgliederversammlung des VDAB in Dresden hat der Vorsitzende Stephan Baumann ein positives Fazit gezogen. Eine durchweg positive Mitgliederentwicklung bestätigt die gute Arbeit des Verbandes und unterstreicht seine Bedeutung als starke Stimme des erfolgreichen pflegerischen Mittelstands. Der VDAB blickt zuversichtlich auf das nächste Jahr. Das Ziel, die Rechte der Unternehmerinnen und Unternehmer auf Bundesebene konsequent durchzusetzen, wird der Verband auch die nächsten zwölf Monate engagiert verfolgen, so Petra Schülke, stellvertretende Vorsitzende.

2018 war geprägt von vielen politischen Initiativen der neuen Bundesregierung. „Die Pflegepolitik in Deutschland kann nur an der Frage gemessen werden, ob in Zukunft jeder, der Professionelle Pflege braucht, diese auch bekommt. Wir sind stolz darauf, dass die Bedeutung des Mittelstands für die Erfüllung dieser Formel gestiegen ist, denn nur starke Unternehmen können Professionelle Pflege für die Zukunft sichern“, so Stephan Baumann.
Unter großer Zustimmung der Mitglieder forderte Petra Schülke die Wettbewerbsgleichheit aller Anbieter ein. „Alle Versorgungsbereiche müssen gleichberechtigt sein. Es muss für alle Pflegeeinrichtungen faire wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen geben. Dazu gehört auch, dass die Vergütungssysteme auf eine neue Grundlage gestellt werden. Denn Leistung muss sich wieder lohnen. Um das zu erreichen, brauchen wir Unternehmer in den Verhandlungen mit den Kostenträgern eine gesetzlich geregelte gleichberechtigte Position“, so Petra Schülke.
Schriftführer Hans-Jörg Esmeier hob die Bedeutung des unternehmerischen Erfolgs hervor. „Für die Zukunftsfähigkeit jedes Unternehmens braucht es unternehmerische Freiheit und die Sicherung der wirtschaftlichen Grundlage. Als streitbarer Anwalt setzt sich der VDAB für seine Mitglieder vor Gerichten und Schiedsstellen für solide Rahmenverträge ein“, so Hans-Jörg Esmeier.
Schatzmeister Karl-Heinz Berten stellte den Jahresbericht vor und unterstrich, dass der VDAB und seine Tochterunternehmen weiterhin finanziell stark aufgestellt und für die Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet sind.

Die zahlreich anwesenden Mitglieder konnten sich im Laufe der Berichte davon überzeugen, dass der Verband zu jeder Zeit die Rechte und Interessen der Unternehmerinnen und Unternehmer in den Mittelpunkt seines Handelns stellt. Getreu seinem Grundsatz „Pflege muss gepflegt werden“ wird sich der VDAB auch im nächsten Jahr zuverlässig für eine starke professionelle Pflege einsetzen.

Der VDAB vertritt bundesweit konsequent die Interessen der Unternehmen in der Privaten Professionellen Pflege.

Rückfragen:
Hauptstadtbüro
Jens Ofiera, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 / 2005 9079-17
E-Mail: jens.ofiera @avoid-unrequested-mailsvdab.de

Jens Ofiera
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

T  030 / 2005 9079 -0
F  030 / 2005 9079 -19

jens.ofiera @avoid-unrequested-mailsvdab.de 

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