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Stark im Markt – VDAB-Bundesmitgliederversammlung 2019 in Neckarsulm Konsequenter Einsatz für einen erfolgreichen Mittelstand in der Pflege

Bund


Auf der diesjährigen Bundesmitgliederversammlung des VDAB in Neckarsulm hat der Vorsitzende Stephan Baumann eine positive Bilanz des vergangenen Jahres gezogen. Die zustimmenden Rückmeldungen der Mitgliederbefragung bestätigen den Weg des Verbandes in die Zukunft. Seine Priorität liegt in der Unterstützung seiner Mitglieder „stark im Markt“ zu sein. Der VDAB blickt optimistisch und mit der nötigen Portion Gelassenheit auf die kommenden Monate. Im Mittelpunkt steht dabei weiterhin der konsequente Einsatz für die Rechte der Unternehmer. Insbesondere in politisch turbulenten Zeiten ist das Engagement des VDAB in allen Gremien auf Bundes- und Landesebene als starke Stimme für die private professionelle Pflege wichtiger denn je, so Petra Schülke, stellvertretende Vorsitzende.

In den zurückliegenden zwölf Monaten ist viel passiert. Das Bundesgesundheitsministerium legte mit vielen Initiativen und neuen Gesetzen ein hohes Tempo vor, um die zahlreichen Probleme in der Pflege anzugehen. „Die private professionelle Pflege ist das Rückgrat der Pflege in Deutschland. Es ist das oberste Ziel des VDAB, unsere Mitgliedsunternehmen auch in Zukunft stark im Markt zu machen, der sich zunehmend dynamisch entwickelt. Dazu ist vor dem Hintergrund des politischen Aktionismus eine ordentliche Portion Gelassenheit notwendig. Die Pflege braucht einen starken Mittelstand, damit auch in Zukunft jeder, der professionelle Pflege braucht, sie bekommt“, so Stephan Baumann.

Mit Blick auf die aktuelle Diskussion um höhere Löhne und Gehälter stellte Petra Schülke klar, dass Dienste und Einrichtungen natürlich für eine bessere Bezahlung sind: „Die Bezahlung muss stimmen. Unternehmen müssen ihren Betrieb aber auch noch wirtschaftlich gestalten können, ohne sich dem Kontrollwahn der Kassen beugen zu müssen. Die Kostenträger sind mit ihren realitätsfernen Bürokratievorgaben für den Pflegenotstand mit verantwortlich. Dem sieht die Politik immer noch tatenlos zu. Das muss sich ändern. Denn Reglementierung und Kontrolle sind kein Zukunftsmodell, um Pflegekräfte im Beruf zu halten und neue Kräfte zu gewinnen. Um hier zu einem Umdenken beizutragen, ist der VDAB in seiner Größe eine starke Stimme. Auch in Zukunft werden wir die Prozesse aktiv mitgestalten.“

Schatzmeister Karl-Heinz Berten stellte den Jahresbericht vor und resümierte, dass der VDAB und seine Tochterunternehmen weiterhin finanziell stark und solide aufgestellt und für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet sind.

Die zahlreich anwesenden Mitglieder konnten sich im Laufe der Berichte davon überzeugen, dass der Verband zu jeder Zeit die Rechte und Interessen der Unternehmerinnen und Unternehmer in den Mittelpunkt seines Handelns stellt.

Der VDAB ist einer der größten privaten Trägerverbände Deutschlands und vertritt bundesweit konsequent die Interessen der Unternehmen in der Privaten Professionellen Pflege.

Rückfragen:
Hauptstadtbüro
Jens Ofiera, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 / 2005 9079-17
E-Mail: jens.ofiera @avoid-unrequested-mailsvdab.de

 

Jens Ofiera
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

T  030 / 2005 9079 -0
F  030 / 2005 9079 -19

jens.ofiera @avoid-unrequested-mailsvdab.de 

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