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Sofortprogramm Pflege: Vollstationäre Pflege wird gestärkt, teilstationäre und ambulante Pflege bleibt außen vor


Das heute vorgestellte Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege stärkt in weiten Teilen die vollstationäre Pflege. Konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in der teilstationären und ambulanten Pflege liefert das Programm nicht. Darüber hinaus müssen zusätzliche Pflegekräfte auch im teilstationären und ambulanten Bereich finanziert werden.

Thomas Knieling, Bundesgeschäftsführer des VDAB:
„Bundesgesundheitsminister Spahn macht Tempo. Und das unterstützen wir bei der aktuellen katastrophalen Situation in der Pflege sehr. Allerdings liefert das Sofortprogramm Pflege in weiten Teilen lediglich Maßnahmen zur Stärkung der vollstationären Pflege. Es soll unter anderem mehr Personal in vollstationären Einrichtungen geben. Das ist gut, aber nur die halbe Miete. Auch teilstationäre und ambulante Pflegeeinrichtungen brauchen dringend Unterstützung. Geld für 13.000 zusätzliche Pflegekräfte sind der erste Schritt. Aber um die Situation in der Pflege wirklich zu verbessern, muss es auch im teilstationären und ambulanten Bereich mehr Pflegekräfte geben.

Bisher war das Motto ´ambulant vor stationär´. Wir brauchen jetzt auch konkrete Antworten auf die Verbesserung der Situation in der teilstationären und ambulanten Pflege.“

Der VDAB ist einer der größten privaten Trägerverbände Deutschlands. Er versteht sich als bundesweiter Interessenverband für private, professionelle Pflegeeinrichtungen.

Rückfragen:
Hauptstadtbüro
Jens Ofiera, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 030 / 2005 9079-17
E-Mail: jens.ofiera@vdab.de

Jens Ofiera
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

T  030 / 2005 9079 -0
F  030 / 2005 9079 -19

jens.ofiera @avoid-unrequested-mailsvdab.de 

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