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Sachsen: Endlich Ausbildungszuschuss für Auszubildende in der Altenpflege. VDAB mahnt weitere Schritte für bessere Arbeits- und Rahmenbedingungen an.


Der VDAB-Landesverband Sachsen begrüßt den Beschluss der Sächsischen Staatsregierung über eine Richtlinie zur Gewährung eines finanziellen Zuschusses für die Altenpflegeausbildung. Allerdings ist dies nur ein kleiner Schritt zur Verbesserung der Arbeits- und Rahmenbedingungen für die Private Professionelle Pflege in Sachsen, dem weitere zwingend folgen müssen.

„Die Entscheidung der Staatsregierung ist im Grundsatz zu begrüßen. Die Auszubildenden verdienen eine Unterstützung bei ihren Anstrengungen, sich in diesem verantwortungsvollen Beruf ausbilden zu lassen“, beurteilt die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des VDAB Landesverbands Sachsen, Frau Sieglinde Benedix, die Maßnahme der Staatsregierung.

Ein Wermutstropfen jedoch bleibt: Die von der Staatsregierung im Koalitionsvertrag und im Bündnis „Pro Pflege Sachsen“ anvisierte Befreiung vom Schulgeld für die dreijährige Altenpflegeausbildung konnte nicht erreicht werden. Im Rahmen der neuen Förderrichtlinie müssen die Auszubildenden bei der Sächsischen Aufbaubank Anträge auf Rückerstattung der von ihnen gezahlten Ausbildungsgebühr stellen. Unter Berücksichtigung bestimmter Bedingungen erfolgt die Auszahlung jeweils am Ende eines absolvierten Schuljahres.

„Auf diese Weise bleibt bei den Auszubildenden des ersten Ausbildungsjahr auch weiterhin die Belastung mit Schulgeld bestehen. Diesen Umstand hätte die Richtlinie mehr berücksichtigen müssen. Damit hat die Landesregierung die Chance verpasst, den Einstieg in den Altenpflegeberuf attraktiver zu machen. Dem steht einmal mehr ein bürokratisches Verfahren im Wege. Der VDAB wird sich weiterhin konsequent dafür einsetzen, dass es in Sachsen zu nachhaltigen Verbesserungen der Arbeits- und Rahmenbedingungen kommt“, erklärt Benedix.

Der VDAB vertritt bundesweit konsequent die Interessen der Unternehmen in der Privaten Professionellen Pflege. 

Rückfragen:
Maximilian Kempe, Fachreferent
Geschäftsstelle Leipzig, Tel.: 0341/217 8538-0

Jens Ofiera
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

T  030 / 2005 9079 -0
F  030 / 2005 9079 -19

jens.ofiera @avoid-unrequested-mailsvdab.de 

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